Waschen, waschen und nochmal Waschen

Freitag, 23.09.2011

Am Mittwoch war ich mit Ellen beim Friseur. Wir hatten uns um 20 Uhr verabredet. Friseure haben hier nämlich bis 22 Uhr auf. Ich also rein in den Laden, alle starren mich an (bin ich ja mittlerweile gewohnt) und gleich 5 verschiedene Friseure diskutieren, wer denn nun an meine Haare ran darf Zwinkernd

Ok Sache geklärt, der Senior Designer (so steht es zumindest auf der Visitenkarte) und sein Azubi sind für mich zuständig. Was ich befremdlich finde, hier muss man seine Sachen in Schliessfächer einschliessen. Nun folgt ein Frisurprozedere in 5 Akten:

Akt 1

Ich werde an ein Liegewaschbecken geführt und dann heißt es waschen, waschen und nochmal waschen. Das ganze Programm wird gekrönt von einer ausgiebigen Kopfmassage. Ich werd zu meinem Stuhl geführt und erhalte erstmal ein Wasser und einen grünen Tee. Dann such ich mir die Farben aus und die Jungs können loslegen. Zwischendrin kommt immer mal wieder einer ihrer Kollegen vorbei und fasst mir ins Haar und sagt mir wie toll die sind. Ja sind ja auch schließlich meine Lachend 

Akt 2

Farbe auftragen dauert hier gefühlt ungefähr ne halbe Stunden und das für meine kurzen Haare. Naja egal. Bekomme einen Katalog mit Designerklamotten in Größe Chinesisch S hingelegt. Entweder das soll ne Anspielung sein oder aber sie hatten gerade nix anderes mehr. Einwirkzeit rum und dann voilá Überraschung: meine Haare wollten wohl nich so wie die Farbe. Und Überraschung die 2te: Ich bin die erste nicht asiatische Kundin in diesem Laden. Ach ne, hab mich schon gewundert warum einem vor dem Färben die Haare gewaschen werden. Kenn ich nämlich aus Deutschland nicht. Ok kein Problem sagt zumindest Ellen. Die haben sich eine Lösung überlegt. Also nochmal zum Waschbecken und dann siehe Akt 1.

Akt 3

Farbe nochmal drauf und diesmal sogar zu viert. Und in einem Schneckentempo. Naja wenigstens kann ich weiter in meinem Heft blättern.Ok warten ist angesagt und siehe dar, Farbe Nummer 1 sitzt. Und es folgt wieder Akt 1.

Akt 4

Farbe Nummer 2 wird aufgetragen und ich wage einen kurzen Blick auf die Uhr. 22:10Uhr! Kurzer Blick nach rechts, kurzer Blick nach links - kein anderer Kunde mehr im Laden. Schlechtes Gewissen meldet sichVerlegen. Doch Ellen meinte nur: die freuen sich total, dass du mit mir hergekommen bist. Der Kunde ist hier das Wichtigste. Muss ich mir merken wenn ich wieder in Deutschland bin. Ich geh dann zu keinem Friseur mehr, wenn der sich nicht freut, wenn meine Wenigkeit den Laden betritt. Ok auch die Farbe sitzt. Jetzt folgt wieder Akt 1 allerdings kommt nach der Kopfmassage noch irgendso eine Tinktur auf mein Haar und es gibt eine Gesichtsmassage. Während ich da so liege, frage ich mich, ob irgendwo draußen Spa oder Wellnesstempel stand. 

Akt 5

Ich schau wieder auf die Uhr. Schock: ist bereits 22:50 Uhr. Ok ich kalkuliere noch eben 5 Minuten fürs Föhnen mit ein und in spätestens 10 min bin ich hier raus. Nööööt. Dumme deutsche Denkweise. Star Figaro Allen legt jetzt erst richtig los. Die Föhnprozedur dauert geschlagene 40 min.Von rechts nach links, von oben nach unten, Föhn gerade halten, Föhn senkrecht halten, mit der Rückseite föhnen. Ergebnis sieht echt gut aus.

Akt 6

Bezahlen. Achtung jetzt alle aufpassen: Preisverhandlungen in China beim Friseur erst immer hinterher, weil man sich dann über Fehler oder so aufregen kann. Sagt mir zumindest Ellen. Ok ich überlege und kapituliere. War bis jetzt der beste und angenehmste Friseurbesuch, den ich jemals hatte. Ellen meint dann, dass ja keiner von denen Englisch oder Deutsch sprechen konnte. Ne is klar. Ich zahl weniger, weil keiner von denen meine Muttersprache kann. Ich zück mein Portemonnaie in der Erwartung den vollen Preis bezahlen zu müssen. Stop. Dumme deutsche Denkweise. Muss ich nicht. Die wollen von mir nur 30 Euro haben. Dafür, dass ich zwei Sonderfarben von Wella gewählt habe weil blond nicht zu den Standardfarben zählt, Haare schneiden, 4 Stunden beim Friseur, mehr als ein fairer Preis. Foto an diesem Abend war nicht mehr drin. War erst um 24 Uhr zu Hause und dann todmüde ab ins Bett.

Aber ich hab gerade eben mal welche gemacht, damit ihr das Ergebnis beurteilen könnt.

Fazit: Friseurbesuch in China erfordert viel Zeit und weniger deutsche Denkweise.

Ganz viel passiert

Montag, 19.09.2011

Hab mich ja die letzte Zeit ein wenig rar gemacht. War aber auch echt ne Menge los. Nicht nur, dass mich das Studium dank des Chinesischkurses hier voll einnimmt, ich meine Kontakte hier pflegen will und vor lauter Gruppenarbeiten nicht weiß, wo mir gerade der Kopf steht... aber was tut man nicht alles als ordentlicher Student Zwinkernd 

Das Mondfest bei Stella war super. Gab auf jeden Fall viel zu Essen und auch die Eltern von Ihr waren einfach nur klasse. Mit dem Ergebnis: Ich bin jederzeit wieder willkommen. Letzte Woche Sonntag haben wir uns alle früh morgens zusammen auf den Weg gemacht. Stella hatte noch zwei ihrer Mitbewohnerinnen eingeladen. Die Fahrt dauerte ungefähr 1:40 Minuten inklusive 2er überfüllter Metros weil die Chinesen ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgingen - Shoppen! Stellas Vater hat uns dann mit dem Auto abgeholt und ein wunderbares Essen zubereitet. Typisch kantonesisch und einfach nur lecker.

Nach dem Essen haben sich unsere neuen Bekannten dann auch gleich erstmal zum Mittagsschlaf verabschiedet. Wer mich kennt, weiß, dass das nix für mich ist. Anschließend sind wir in den Baomo Garden gefahren. Das ist eine Parkanlage mit ganz vielen Kois (oder "Goldfischen" wie Sonia sie nennt) und Schildkröten, chinesischer Kunst und Museen. Wir haben den ganzen Nachmittag da verbracht. Ach seht einfach selbst...

  

Abends gings dann erst noch schön Fisch essen und anschließend haben wir Mahjong spielen gelernt. Neeeeeee, nicht das Computerspiel, das richtige Brettspiel.

Hab übrigens 3 mal gewonnenLachend Dann durften wir uns nochmal von Stellas Eltern verwöhnen lassen mit na? Richtig was zu Essen. Typische kantonesische süße Suppe (schmeckte irgendwie wie Linsen). Bin dann auch ganz schnell eingeschlafen.

Am Montag waren wir dann zu einem kantonesischen Frühstück im Restaurant eingeladen. Naja Frühstück kann man das eigentlich nicht nennen. Es gab Fischsuppe, Röllchen mit Schweinefleisch und Schrimps in der Mitte, gefüllte Nudeltaschen, Gemüse- halt das was man morgens um 10 Uhr so in Südchina zu sich nimmt. Ich hab sogar Hühnerfüße gegessen. Das Bild dazu erspar ich euch und mir lieber.  

Danach gings dann in die Stadt zum Shoppen. An einem Feiertag. Diese Stadt schläft nie. Und nachdem wir uns müdegeshoppt hatten ab in die Spielhalle. Wahnsinn!

Wir sind dann mit dem Bus wieder in die Nähe von Stellas Wohnung gefahren und haben - na? Richtig wieder was gegessen. In einem Restaurant und Stellas Vater hat die Karte rauf und runter bestellt. Ich hab echt nur noch irgendwann da gesessen und gebetet, dass die nächste Platte nicht auch noch für unseren Tisch bestimmt ist. War sie dann leider doch. Weil es echt schon spät war und wir ja auch noch zurück mussten, wollten wir eigentlich nur schnell unsere Sachen holen gehen - dachte ich. Bis Stella mir sagte, dass ihr Vater noch was vorhätte-was typisches kantonesisches. Das war dann na? Richtig wieder was zu essen- Kastanien und irgendwas was aussah wie die Hörner eines Stiers und ebefalls nach Kastanie schmeckte. Zum Schluss gab es noch ein paar Geschenke für Sonia und mich und dann? Na? Ahnt ihr es schon? Richtig wieder was zu essen -Früchteplatte en masse. Boah ich konnt echt nicht mehr.

Die Rückfahrt war richtig anstrengend, weil es überall brechend voll war. Und dann erreichte mich ein Telefonanruf. Unsere Mitbewohnerin hatte Probleme in die Wohnung zu kommen. Wir sind dann auch um 10 Uhr zu Hause gewesen aber tatsächlich: das Schloß unserer Außentür ließ sich nicht öffnen. Dank eines hilfsbereiten Nachbarn haben wir es dann doch noch geschafft einen Schlüsseldienst zu finden, der bereit war zu uns zu kommen. Die ganze Aktion dauerte halt ewig lange und ich war froh als ich um 2 Uhr endlich in mein Bettchen hüpfen konnte. An dieser Stelle DANKE an Herrn Yé. Er hat uns nämlich in seine Wohnung eingeladen um dort auf den Schlüsseldienst zu warten. Seine Frau, eine ehemalige Grundschullehrerin für Chinesisch hat uns sehr herzlich aufgenommen. Achja und wir haben Bier aus Suppenschalen zu trinken bekommen.

Irgendwie ging die letze Woche dann auch ganz fix rum und ich hatte ein neues Motto - Meet me at the library. Ne nicht weil es da so schön war, sondern die haben ne echt super gute Klimaanlage da Cool. Ansonsten fühl ich mich noch immer nicht wie jemand der hier studiert. Für mich ist das eher noch so wie Urlaub.

Achja am Freitag sind wir dann Stefans Geburtstag feiern gegangen. Sind mit dem Taxi los und haben die Nacht und das Clubleben Guangzhous unsicher gemacht. Ist schon irre wen man hier alles trifft. Menschen aus allen Richtungen der Welt scheinen sich hier zu vereinen. Ja Guangzhou hat seinen ganz eigenen Reiz und ich glaub ich bin der Stadt schon erlegen!!!

Aufgrund des Schlafmangels und den Nachwirkungen des Alkohols hab ich das Frühstück ausfallen lassen und mir einen Crepe gegönnt. In einem kleinen schnuckeligen Café. Der Inhaber ist natürlich Franzose. Und ja wenn man da drin sitzt könnte man glatt vergessen, dass man in China ist. Irgendwann muss man dann doch wieder in die Realität zurück und um auch mal richtig durch zu atmen, hab ich mir Sonia geschnappt und wir sind einen bissel um den Baiyun Mountain herumgelaufen. 

Seit gestern ist wieder lernen angesagt. Aber wenn alles klappt und ich meinen Pass am Freitag wieder in den Händen halte, geht es am Wochenende ab nach Macao oder Hongkong. Also drückt mir die Daumen.

Handeln will gelernt sein

Samstag, 10.09.2011

Musste ja heute nochmal los für Stellas Familie einen Mondkuchen besorgen. Sonia und ich wollten nicht das allerbilligste kaufen, also haben wir uns auf ein Budget von 90 Yuan geeinigt ca. 9 Euro. Da ich nicht weiß wer noch alles von Stellas Verwandschaft da sein wird, hab ich mir überlegt einen Kuchenmix zu kaufen. 

Der Kuchen, der mir auf Anhieb gefallen hat, war heute im Angebot. Statt 155 Yuan sollte er 128 Yuan kosten. Problem war, dass ich nur 90 Yuan dabei hatte. Also hab ich mich erst einmal versucht mit der Bäckereibesiterin gut zu stellen. Hab ihr gesagt, dass ich aus Deutschland komme. Weiterhin hab ich ihr erzählt, dass eine Freundin mir den Laden empfohlen hat. Dann zeigte ich ihr den Kuchen und den Inhalt des Portemonnaies. Daraufhin hat Sie mir tatsächlich den Kuchen gegeben und ich musste jeweils mit ihr und ihren 2 Mitarbeitern Bilder machen lassen.Achja und ne Flasche Wasser hab ich auch noch gekriegt.

Und hier ist das gute Stück 

Noch eingepackt Kuchenschachtel Geöffnet Innenleben2

So macht studieren Spaß...

Samstag, 10.09.2011

Hatte ja versprochen ein paar Bilder vom Campus reinzustellen. Wie man sieht ist Bildung hier in China sehr hoch angesehen bzw. genießt einen anderen Stellenwert als in Deutschland. Ich wäre gerne jederzeit dazu bereit richtig Studiengebühren zu zahlen, wenn ich als Gegenleistung auch solch einen Campus bekomme! Hier gibt es übrigens auch 3 Sportplätze, 2 Turnhallen und ein Schwimmbecken. Hab ich nur noch nicht fotografiert weil ich da fast immer nur abends mal dran vorbeilaufe.

 

Haupteingang Bücherei Park Eine der Mensen Eine der Mensen

Halbweisheiten

Freitag, 09.09.2011

Ok man hört und liesst viel über China. Was davon stimmt jedoch und was nicht. Ich hab mir überlegt immer mal wieder meine Erfahrungen hierzu nieder zu schreiben.

1. Chinesen spucken

Jap das tun sie. Im Taxi gibt es sogar Spuckschalen. Es ist übrigens nicht mal eben ein spucken auf die Straße,. nein es ist viel eher ein geräuschvolles Hervorholen von allem was sich ganz weit unten befinden könnte um es dann abschließend volles Rohr rauszuhauen. Ist für mich als Sympathiekotzerin manchmal zuviel.

2. Ein-Kind Politik

Ja die gibt es auch, aber nur in der Stadt. Außerhalb gilt das nicht. Ich habe hier schon einige Chinesen kennengelernt, die 2 oder auch 3 Geschwister haben. 

3. Chinesen haben keine Tischmanieren

Falsch, sie haben welche, halt nur andere als unsere. Zum Essen hier gehört Schmatzen und Schlürfen einfach dazu. Ansonsten drückt man aus, dass es einem nicht schmeckt. Ich entschuldige mich jetzt schonmal im Voraus für mein Essverhalten, wenn ich wieder nach Hause komme.

Achja und wundert euch nicht, dass ihr selten chinesische Namen hier lest. Denn die chinesischen Studenten suchen sich einen englischen Namen aus um es uns "Westlern" leichter zu machen.

Zhōngqiūjié - Mondfest

Freitag, 09.09.2011

Wir haben ein langes Wochenende weil am Montag das sogenannte Mondfest stattfindet. Neben dem chinesischen Neujahr ist dass das größte Fest im chinesischen Kalender. Die ganze Stadt ist in Bewegung. Zum Mondfest versammelt sich die ganze Familie und alle reisen also momentan in die Heimatstadt zurück. Der Mond spielt nicht nur im chinesischen Kalender eine wichtige Rolle. Was ich sehr schön finde ist der Brauch Mondkuchen zu verschenken. Jede Region bzw. jede große Stadt in China hat ein spezielles Rezept. Die Spannweite reicht von süß bis salzig oder aber auch die Kombination von Beidem (für den Einklang von Yin und Yang). Auch Sonia und ich haben Mondkuchen geschenkt bekommen. Einen von unserer Mitbewohnerin aus der Nähe von Macau und einen zweiten von Ellen, einer Germanistikstudentin. 

Kuchen Lucy   Kuchen von Ellen

Ok wenn ich jetzt erzähle, dass diese Kuchen sehr süß sind und Nüsse beinhalten, denken wahrscheinlich noch fast alle "Oh wie lecker ist das denn?". So und wenn ich jetzt anschließend die geheime Zutat verrate: rote Bohnen mit ganz viel Zucker. Na? Und jetzt? Interessanter Mix oder? Wenn ich euch dann noch von einer meiner Dozentinnen erzähle, die einen süßen Kuchen mit ganzen salzigen Eiern in der Mitte geschenkt bekommen hat, seid ihr bestimmt mit mir einer Meinung, dass rote Bohnen nicht die schlechteste Alternative sind oder?

Achja unser Ausflugstrip nach Macau musste visumsbedingt leider gecancelt werden. Nicht nur, dass ich mir das Visum erst am 23.9 abholen kann, nein seit gestern bin ich passlos. Irgendwie ein komisches Gefühl so ganz ohne Ausweis. Ok hab ne Kopie aber damit reisen selbst innerhalb Chinas möcht ich nich wirklich. Ich hoffe, nein ich bete, dass mein Pass in dem ganzen Chaos was gestern herrschte nicht verloren geht. Ich werd mir stattdessen halt erstmal Guangzhou weiter ansehen und mich aufs Wochenende freuen. 

Ich habe von Stella eine Einladung erhalten gemeinsam mit ihrer Familie das Mondfest bei ihr zu Hause zu feiern. Bin schon total gespannt darauf wie es werden wird.

Internet, E-Mail & Skype

Dienstag, 06.09.2011

Also ohne Skype im Ausland, vor allem hier in China, wie wäre das? Ok, gut man könnte telefonieren aber 1. ist das auf Dauer sehr teuer und 2. sehr unbefriedigend. Könnt ihr euch noch an die Zeiten erinnern als man aus Spanien aus Telefonzellen zu Hause angerufen hat und die Verbindung mehr schlecht als recht war? Und heute kann man mal eben ne Mail rüberschicken, live beim Geburtstag dabei sein etc. Manchmal wirkt das sehr unglaublich...wenn man beim skypen die Augen schliesst könnte man glatt den Eindruck gewinnen, die Person sitzt neben einem -zumindest von der Tonqualität her ;)  Also ich glaub, wenn es die modernen Kommunikationsmöglichkeiten nicht geben würde, wäre ich nur für ein Semester nach China gegangen und nicht wie jetzt für 2.

Also hier mal herzlichen Dank an die Erfinder des Internet, meinen E-Mail Provider und den Erfinder von Skype.

Krank...blöde Metro

Sonntag, 04.09.2011

Hab mich ein wenig rar gemacht, weil ich krank war. Wie das hier passiert? Ganz einfach: man nehme 39 Grad Außentemperatur und eine saukalte Metro und dann wieder 39 Grad Außentemperatur. Das ganze verbunden mit dem Gefühl regelmäßig gegen eine Wand zu laufen und schon ist man....na? Richtig! Krank.

Zum Glück hatte ich ja genug ACC und ähnliches in meiner Reiseapotheke. Hat auf jeden Fall geholfen.

Essen in Guangzhou

Mittwoch, 31.08.2011

Wenn man Essen geht (was so gefühlte 90 % der Bevölkerung 2mal am Tag tut), hat man hier die Auswahl schlecht hin. Vietnamesisch, Koreanisch, Thailändisch, Japanisch, Kantonesisch usw. Kurzum, in Guangzhou findet man fast alles was Asien an kulinarischen Köstlichkeiten so zu bieten hat. Und auch für jeden Geldbeutel ist was dabei. Aber für alle gilt: Frisch ist es immer! Sonia und ich haben uns dazu entschlossen mal das japanische Restaurant um die Ecke zu testen.

So hier das Ergebnis

Lecker

Es war übrigens sehr sehr lecker und alles super frisch.

Fotos von der Wohnung

Montag, 29.08.2011

Mein ZimmerEbenfalls mein ZimmerBlíck vom Balkon ausWohnzimmerBadWohnzimmerEss-/LerneckeKüche

 

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